Rund um Ihren Ausstellungsbesuch

Das Memorium Nürnberger Prozesse ist für Ihren Besuch geöffnet. Bitte finden Sie alle Informationen zu Ihrem Besuch und zu Masken- und Nachweispflicht hier
Informationen zum Besuch

Folgende Bezahlungsmöglichkeiten sind möglich:

  • Barzahlung
  • girocard
  • Kreditkarten: VISA, VISA Electron, Maestro, Mastercard
  • In Ausnahmefällen auch auf Rechnung

Für den Besuch der Ausstellung benötigen Sie eineinhalb bis zwei Stunden.

Seit dem 1. März 2020 wird der Saal 600 nicht mehr für Gerichtsverhandlungen genutzt. Für Sie bedeutet das, dass Sie den Saal 600 nun während Ihres Besuchs im Memorium Nürnberger Prozesse wesentlich öfter besichtigen können. Es kann aber aufgrund von Veranstaltungen auch jetzt noch vorkommen, dass der Saal 600 für Sie nicht zugänglich ist. Bitte planen Sie Ihren Besuch, wenn möglich, dementsprechend.
Mehr Informationen

Ja, es gibt ab dem 4. Juli 2021 jeden Sonntag um 14 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung und einmal im Monat einen öffentlichen Rundgang zu dem historischen Ort. Für beide Angebote müssen Sie sich voranmelden.
Öffentliche Führung durch das Memorium Nürnberger Prozesse
Justizpalast und Nürnberger Prozesse. Rundgang zum historischen Ort

Eine Anmeldung ist ab einer Gruppengröße ab fünf Personen erforderlich. Bitte benutzen Sie dafür unser
Kontaktformular

Grundsätzlich empfehlen wir den Besuch des Memoriums für Kinder ab 14 Jahren. Wir raten nicht dazu Kinder in die Ausstellung mitzubringen, die sich noch nicht in der Schule oder im Privaten mit dem Nationalsozialismus in Deutschland auseinandergesetzt haben. Es gibt jedoch keine Altersbeschränkung für den Besuch. Die Verantwortung für den Besuch tragen die Eltern.

Im Eingangsbereich des Memoriums sowie im Treppenhaus im zweiten Stock befinden sich Schließfächer.

Ja, in unserer Einrichtung sind ausschließlich Assistenzhunde willkommen.

Leider befindet sich im Haus keine Cafeteria.
In Laufweite des Memoriums befindet sich ein fränkischer Gasthof mit Biergarten sowie verschiedene Imbisse und Cafés auf der Fürther Straße stadteinwärts.

Das Memorium verfügt über keinen eigenen Parkplatz. Wir empfehlen daher die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Für Busse stehen drei Parkplätze vor dem Hauptgebäude des Justizpalastes auf der Fürther Straße (Ecke Bärenschanzstraße) zur Verfügung.

Ja. Die Ausstellung ist barrierefrei zu besichtigen. Es gibt einen Personenaufzug sowie eine Toilette für Menschen mit Behinderung im Haus. Das Memorium ist mit dem Zertifikat "barrierefrei" ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter
Informationen für Menschen mit Behinderung

Gehörlosen und schwerhörigen Besucherinnen und Besuchern bietet das Memorium Nürnberger Prozesse einen Videoguide mit gebärdeten und untertitelten Beiträgen. Nähere Informationen finden Sie unter
Videoguide für Gehörlose

Für blinde und sehbehinderte Besucherinnen und Besucher bietet das Memorium Nürnberger Prozesse die Führung "Hören – Fühlen – Erfassen" an.
Weitere Informationen und Buchung

Für Besucherinnen und Besucher mit Lernschwierigkeiten und Lernbeeinträchtigungen bietet das Memorium Nürnberger Prozesse das moderierte Programm "Der Nationalsozialismus und die Nürnberger Prozesse: Leicht erklärt in einfacher Sprache" an.
Weitere Informationen und Buchung hier

Nein. Von den ehemals vier Flügeln des alten Zellengefängnisses steht nur noch einer. Er befindet sich auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt Nürnberg und ist daher aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich zugänglich. Von einem Fenster in der Ausstellung kann man jedoch auf die Reste des alten Gefängnisses schauen.

Nein. Das Memorium Nürnberger Prozesse besitzt bis auf einige wenige Ausnahmen keine originalen Unterlagen aus den Nürnberger Prozessen. Das Prozessarchiv des Internationalen Militärgerichtshofs befindet sich im Friedenspalast in Den Haag und die Unterlagen der Nürnberger Nachfolgeprozesse in den National Archives der USA in College Park, MD. Viele der relevanten Dokumente sind aber mittlerweile im Internet verfügbar.