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"Rassendiagnose: Zigeuner"

Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung

Schätzungsweise 500.000 Sinti und Roma wurden in Europa von den Nationalsozialisten ermordet. Die Ausstellung zeigt diesen Völkermord auf, betrachtet aber auch die Geschichte der Überlebenden im Nachkriegsdeutschland und gibt einen Ausblick auf die Menschenrechtssituation der Sinti- und Roma-Minderheiten in Europa nach der Wende 1989.

Pressetext (PDF-Datei 70 KB)
Flyer zur Ausstellung (PDF-Datei 428 KB)

Angehörige der Sinti-Familie Bamberger, Dreißigerjahre. Margarete Bamberger (links vorne) wurde später nach Auschwitz deportiert. Max Bamberger (ganz rechts) wurde auf der Flucht in Jugoslawien kurz vor Kriegsende Opfer eines Massakers.

Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Bildnachweis: Archiv des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma

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Sonja und Senta Birkenfelder, aufgenommen im Getto Radom. Sie waren mit ihren Eltern und ihrem im Mai 1940 ins besetzte Polen deportiert worden.

Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Bildnachweis: Archiv des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma

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Demonstration des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma vor dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden gegen die Sondererfassung von Sinti und Roma durch die Polizei, 28. Januar 1983.

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Bildnachweis: Archiv des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma

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Integraler Bestandteil der Ausstellung sind historische Privat-und Familienfotos von Sinti und Roma, die die Menschen in ihrer Individualität und Personalität zeigen.

Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

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Ausführlich stellt die Ausstellung den nationalsozialistischen Völkermord an den Sinti und Roma als eine Zäsur in der jahrhundertelangen gemeinsamen Geschichte von Minderheit und Mehrheit dar.

Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

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Die Ausstellung ist in der Großen Säulenhalle des Dokumentationszentrums zu sehen.

Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

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