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"Rassendiagnose: Zigeuner"

Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung

Schätzungsweise 500.000 Sinti und Roma wurden in Europa von den Nationalsozialisten ermordet. Die Ausstellung zeigt diesen Völkermord auf, betrachtet aber auch die Geschichte der Überlebenden im Nachkriegsdeutschland und gibt einen Ausblick auf die Menschenrechtssituation der Sinti- und Roma-Minderheiten in Europa nach der Wende 1989.

Pressetext (PDF-Datei 70 KB)
Flyer zur Ausstellung (PDF-Datei 428 KB)

Integraler Bestandteil der Ausstellung sind historische Privat-und Familienfotos von Sinti und Roma, die die Menschen in ihrer Individualität und Personalität zeigen.

Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

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Ausführlich stellt die Ausstellung den nationalsozialistischen Völkermord an den Sinti und Roma als eine Zäsur in der jahrhundertelangen gemeinsamen Geschichte von Minderheit und Mehrheit dar.

Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

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Die Ausstellung ist in der Großen Säulenhalle des Dokumentationszentrums zu sehen.

Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

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