Eva Rössner, 1942. Bildnachweis: Privatbesitz Ursula Rössner
Mittwoch, 24. November 2021, 18 Uhr

Jüdisches Leben in Nürnberg vor, während und nach der NS-Zeit

Ausstellungsgespräch mit Dr. Astrid Betz

Im Mittelpunkt dieses Ausstellungsgesprächs stehen die Biographien jüdischer Bürgerinnen und Bürger, die in Nürnberg lebten. In der Weimarer Republik gehörten die Stadträte Max Süßheim und Julie Meyer zu den prägenden politischen Stimmen der Zeit. Mit der Machtübernahme 1933 änderte sich das Leben auch für jüdische Kinder schlagartig. In der Ausstellung kommen Eva Rössner, Ruth Weiß und Arno Hamburger zu Wort. In den Jahren 1941 bis 1944 wurde der Großteil jüdischer Bürger, denen die rechtzeitige Ausreise nicht gelungen war, aus Nürnberg deportiert. In der Nachkriegszeit haben sich hier vereinzelt Familienmitglieder wiedergefunden und sich entschieden, in Nürnberg zu bleiben.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung per E-Mail erforderlich
dokumentationszentrum@stadt.nuernberg.de

Die Ausstellung kann vor den Rundgängen selbstständig erkundet werden, empfohlen wird die vorherige Buchung eines Timeslots unter
Online-Buchung

Wichtiger Hinweis
Für das Ausstellungsgespräch sowie den Museumsbesuch gilt die 3G-Regel. Zudem muss eine medizinische Gesichtsmaske (sog. OP-Maske) getragen werden. Nähere Informationen finden Sie unter:
Hinweise für Ihren Besuch im Dokumentationszentrum

In Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Franken

Kosten
3 EUR, 2 EUR ermäßigt (zzgl. zum Eintritt in die Ausstellung)