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Veranstaltung

Eingang des Dokumentationszentrums
Im Juni 2016 treffen sich in Nürnberg Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweiter Gedenkstätten zu Erfahrungsaustausch und Fortbildung. Bildnachweis: Marcus Buck
16. bis 18. Juni 2016

Zwischen Aufklärung und Sinnstiftung?

Die Besonderheit von Dokumentationszentren als Lernorte zur NS-Geschichte - das Beispiel Reichsparteitagsgelände Nürnberg

62. bundesweites Gedenkstättenseminar

Welche Bedeutung hat die "Volksgemeinschaft" als ideologische und gesellschaftliche Grundlage für die NS-Verbrechen? Wie soll man mit Propagandabildern und der Faszination von NS-Überresten in der Bildungsarbeit umgehen? Und welche Bedeutung hatten die Nürnberger Prozesse für die Menschenrechtsbildung? Diesen Fragen soll beim Gedenkstättenseminar am Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände und Memorium Nürnberger Prozesse nachgegangen werden.

Ort der Veranstaltung
Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände
Bayernstraße 110
90478 Nürnberg
und
Memorium Nürnberger Prozesse
Bärenschanzstraße 72
90429 Nürnberg

Programm des Gedenkstättenseminars (PDF-Datei 114 KB)

Zielgruppe
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gedenkstätten und Dokumentations- und Informationseinrichtungen, Gedenkstätteninitiativen, Lehrerinnen und Lehrer, Historikerinnen und Historiker, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus schulischer und außerschulischer politischer Bildung, Hochschulen, Kultur und Medien, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Publizistinnen und Publizisten, Studierende

Veranstalter
Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände/ Museen der Stadt Nürnberg
Memorium Nürnberger Prozesse/ Museen der Stadt Nürnberg
Bundeszentrale für politische Bildung
Stiftung Topographie des Terrors, Berlin

Kosten
Teilnahmegebühr: 60 EUR (mit Übernachtung im DZ), Unterbringung im EZ zuzüglich 30 EUR,
ermäßigt 30 EUR (Studierende und Teilnehmende ohne Übernachtung)