Gegen den Nationalsozialismus

Die Menschenrechte

Die "Straße der Menschenrechte" in Nürnberg. Bildnachweis: Stadt Nürnberg, Christine Dierenbach

Weltweit lösten die Verbrechen des Nationalsozialismus Entsetzen aus. Die Vereinten Nationen reagierten darauf schon 1948 mit der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte". Darin wurden neue moralische, politische und rechtliche Grundlagen für staatliches Handeln formuliert. Die nachfolgenden Menschenrechtspakte schrieben erstmals in der Geschichte auch für einzelne Menschen weltweit anerkannte Rechte fest. Im Anschluss an ein Nachgespräch zur Ausstellung werden in Gruppenarbeit und Diskussionen die 30 Menschenrechtsartikel und ihre Verwirklichung in Deutschland und anderen Ländern thematisiert sowie der Frage nachgegangen, inwiefern sich die Hoffnungen von 1948 erfüllt und welche Bedeutung die Menschenrechte für die Politik heute haben. Beim 6-stündigen Programm wird das Phänomen Antisemitismus mit seinen vielschichtigen Ausprägungen in den Mittelpunkt gestellt.

Buchungsanfragen richten Sie bitte an
buchung.dokumentationszentrum@stadt.nuernberg.de

Zielgruppen:

Jugendliche, 8.-12. Klasse, Auszubildende, Studierende, Bundeswehr

Dauer:

3 Stunden

Gruppengröße:

max. 25 Personen oder Schulklasse

Kosten:

80 EUR zzgl. 1,50 EUR Eintritt pro Person

Partner:

Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg (MRB)
Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. (NMRZ)