Nach mehr als fünf Jahren Umbau startet das Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände am 22. Mai 2026 mit seiner neuen Dauerausstellung "Nürnberg und die Reichsparteitage" in den Probebetrieb – ab diesem Zeitpunkt ist dann wieder das gesamte Haus für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Dauerausstellung erschließt einen zentralen historischen Ort der nationalsozialistischen Diktatur für die Gegenwart: mit neuen Inhalten, Zugängen und Präsentationsformen. Während der Testphase wird die Ausstellung im laufenden Betrieb optimiert: Medienstationen und Leitsysteme werden getestet und finalisiert, inklusive Angebote ausgebaut und das Bildungsprogramm neu entwickelt.
"Nürnberg und die Reichsparteitage" – neue Dauerausstellung im Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände startet Probebetrieb
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Start in den Probebetrieb – warum ein Probebetrieb?
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Allgemeine Informationen für den Ausstellungsbesuch
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Flyer zur neuen Dauerausstellung "Nürnberg und die Reichsparteitage"
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Digitale Medien sind dezent, aber wirkungsvoll in die Ausstellungsarchitektur eingelassen.
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Mit der oft gestellten Frage "Warum Nürnberg?" startet der Rundgang durch die Ausstellung.
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Eine Vitrine mit Souvenirs und Gastgeschenken aus den 1930er Jahren mit dem Schriftzug "Stadt der Reichsparteitage". Insgesamt zeigen mehr als 250 Objekte unterschiedliche Facetten des Themas "Nürnberg und die Reichsparteitage".
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Blick in den Ausstellungsbereich zur "Organisation der Reichsparteitage" und "Nürnberg als Stadt der Reichsparteitage".
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Raumgreifende Projektionen sind an verschiedenen Stellen der Dauerausstellung in die Ausstellungsarchitektur integriert und vermitteln historische Zusammenhänge multimedial.
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Blick in den Ausstellungsraum "Medienereignis Reichsparteitag": Eine Bodenleitlinie führt Blinde und Seheingeschränkte durch die Räume.
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Eindrucksvolle Raumansicht des Kapitels "Das Gelände im Krieg": Biografie-Stelen eröffnen Besucherinnen und Besuchern individuelle Zugänge zur Geschichte.
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Mit Exponaten erzählen: Objekte wie dieser Spaten des Reichsarbeitsdienstes sind in den Gesamtkontext eingebunden.
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Die Ausstellung zeigt die Reichsparteitage als Entwicklungsprozess von der Etablierung des Regimes bis zu Kriegsbeginn.
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Dr. Thomas Eser, Direktor der Museen der Stadt Nürnberg, Oberbürgermeister Marcus König, Dr. Ulrich Maly, Vorsitzender des Kuratoriums Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände, und PD Dr. Imanuel Baumann, Leiter des Dokuzentrums Reichsparteitagsgelände, bei der Pressekonferenz zum Start des Probebetriebs der neuen Dauerausstellung.
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Bildnachweis: Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände; Foto: Olga Henich
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Interessiert betrachtet Oberbürgermeister Marcus König historisches Quellenmaterial in der neuen Dauerausstellung.
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Bildnachweis: Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände; Foto: Olga Henich
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Schülerinnen und Schüler vermitteln Oberbürgermeister Marcus König die Inhalte einer Medienstation.
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Bildnachweis: Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände; Foto: Olga Henich
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Das Zeppelinfeld als noch unbebaute Wiese auf einer Privataufnahme vom Parteitag 1933.
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Bildnachweis: Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände (DZ-Ph 14.4)
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Privataufnahme vom Trubel in der festlich geschmückten Altstadt, 1937.
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Bildnachweis: Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände (DZ-Ph 1561)
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Aufmarsch des Reichsarbeitsdienstes auf dem Zeppelinfeld beim Reichsparteitag 1936.
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Bildnachweis: Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände (DZ-Ph 133.3)
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