Von Kriegsgefangenschaft und Zwangsarbeit 1939–1945
Einblicke in die Kuratorenarbeit mit Peter Liszt
Mit Kriegsbeginn 1939 verändert sich das Reichsparteitagsgelände grundlegend: Statt Unterkünften für Teilnehmer entstehen Lager für Kriegsgefangene, zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie KZ-Häftlinge. Wir begeben uns auf eine gemeinsame Spurensuche nach persönlichen Schicksalen und den Orten von Kriegsgefangenschaft und Zwangsarbeit.
Die Anmeldung erfolgt online über
stadtverfuehrungen.nuernberg.de
- Dauer
- 60 Minuten
- Kosten
- Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Eintrittskarte zu den Stadt(ver)führungen 2026 erforderlich.
