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Fremde Schätze: Nürnberg im Jahr 800

Sonderpräsentation im Stadtmuseum im Fembo-Haus

21. April bis 14. Oktober 2018

Der Nürnberger Raum ist seit etwa 3.800 v. Chr. besiedelt, jedoch klafft eine Lücke von etwa 60 v. Chr. bis ins 9. Jahrhundert. In dieser Zeit blieb die Region sich selbst überlassen - und entwickelte sich von einer Kulturlandschaft wieder zu einer Ursprungslandschaft. Die Sonderpräsentation rückt ein Geländemodell des Landschaftshistorikers Herbert Stahl in den Mittelpunkt, das die unberührte Landschaft Nürnbergs um 800 vorstellbar macht.

Pressetext (PDF-Datei 62 KB)

Herbert Stahl: Nürnberg im Jahr 800. Modellbau, verschiedene Materialien, 2016.

Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen; Foto: Martin Ammon

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Virtuelles Höhenschichtenmodell: Die Nürnberger Altstadt aus der Vogelperspektive von Südosten aus gesehen.

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Bildnachweis: John P. Zeitler

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Fotografische Dokumentation der Schichtabfolge in der Jakobstraße Nürnberg.

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Bildnachweis: Archiv der Bauordnungsbehörde - Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt Nürnberg

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Die Aufschüttungen des 12.Jahrhunderts waren zur Pegnitz hin gegen Abschwemmung mit Flechtwänden aus Hasel- und Weidenruten geschützt.

Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk:
Bildnachweis: John P. Zeitler

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