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Der Preis des Friedens.

Die Neuordnung Europas nach dem Ersten Weltkrieg

Veranstaltungsreihe im Memorium Nürnberger Prozesse

9. April 2018

Der Waffenstillstand von Compiègne beendete am 11. November 1918 den Ersten Weltkrieg. Die am 18. Januar 1919 eröffnete Friedenskonferenz in Paris ordnete die politische Landkarte Europas und des Nahen Ostens grundlegend neu. Mit den Pariser Friedensschlüssen und der damit verbundenen Nachkriegsordnung waren jedoch sowohl die Kriegsverlierer als auch die Siegermächte unzufrieden. Das Memorium Nürnberger Prozesse nimmt das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren zum Anlass, um mit einer Veranstaltungsreihe Bedeutung und Folgen der Pariser Friedensschlüsse zu beleuchten. Das Programm beinhaltet Vorträge international renommierter Historiker ebenso wie Stadtrundgänge, Sonderführungen und eine szenische Lesung.

Veranstaltungsprogramm (PDF-Datei 1,33 MB)