Hören – Fühlen – Erfassen
Führung für Blinde und seheingeschränkte Besucherinnen und Besucher

Hören – Fühlen – Erfassen
Rundgang durch das Memorium Nürnberger Prozesse mit einer Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Mobilitätseinschränkungen.

Leider kann aufgrund der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus diese Führung derzeit nicht angeboten werden!

Wer waren die Angeklagten im Nürnberger "Hauptkriegsverbrecherprozess"? Wer klagte sie an, wer verteidigte sie und wie kamen die Richter der vier Siegermächte USA, Großbritannien, Sowjetunion und Frankreich zu ihren Urteilen?

Im Zentrum steht die gemeinsame Erkundung des Saals 600, in die gegen die "Hauptkriegsverbrecher" verhandelt wurde. Ein Tastkopie macht die Positionen der Angeklagten, Verteidiger, Ankläger, Richter und Simultandolmetscher mit den Händen erfassbar.

In der Ausstellung werden zeitgenössische Tondokumente gemeinsam angehört und diskutiert. Wie beispielsweise klang die Berichterstattung über die Nürnberger Prozesse? Neben den historischen Ereignissen beschäftigte sich die Führung auch mit der Bewertung der Prozesse durch nachfolgende Generationen.

Wichtiger Hinweis:
Für die Führungen gelten besondere Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Es ist zu jeder Zeit ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen und ein Abstand von 1,5 Metern zur nächsten Person einzuhalten. Aus diesem Grund muss die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stark reduziert werden. Es können leider insgesamt nicht mehr als fünf Personen an einer Führung teilnehmen.

Zielgruppen:

Blinde und seheingeschränkte Besucherinnen und Besucher

 

Partner:

Geschichte für Alle e.V. Institut für Regionalgeschichte (GFA)

 

 

FormatDauerPreisgruppeSpracheTeilnehmer (max.)Kosten * 
Gruppenführungen 90 MinutenB de 5 60,00 €Anfrage
  • A = Jugendliche, Schüler, Studenten, Auszubildende, Polizei und Bundeswehr
  • B = Erwachsene und Touristen

* Alle Preise verstehen sich zzgl. Eintrittspreis in die Ausstellung