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Veranstaltung

Albert Speer vor seiner Villa in Heidelberg, 1971. Bildnachweis: Winfried Rabanus
Donnerstag, 27. April 2017, 18.30 Uhr

Ausstellungseröffnung "Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit."

Mit einleitenden Worten von Prof. Dr. Magnus Brechtken, Institut für Zeitgeschichte

Die Ausstellung "Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit" beleuchtet die Speer-Legende und die zweite Karriere Speers in der Bundesrepublik. Während der NS-Zeit verantwortlich für die architektonischen Großprojekte und einer der engsten Vertrauten Hitlers, etabliert sich Albert Speer nach seiner Haftentlassung aus dem Alliierten Kriegsverbrechergefängnis in Spandau als gefragter Zeitzeuge. Dadurch trägt er seine Legende des unwissenden Technokraten in die bundesdeutsche Öffentlichkeit.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Frage, warum Speers Geschichten in der Bundesrepublik so lange und so oft Gehör fanden – auch nach der teilweisen Widerlegung durch die Forschung.

Informationen zur Ausstellung

Kosten
Eintritt frei