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Fotografien, Exponate und ein Film mit Originalaufnahmen zeigen dem Besucher in diesem Raum der Dauerausstellung anschaulich, auf welche Art und Weise die Reichsparteitage in Nürnberg der inneren und äußeren Selbstdarstellung des NS-Regimes dienten und wie sie "Volksgemeinschaft" und "Führer"-Mythos in Szene setzten.
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Am Ende des Ausstellungsrundgangs bietet sich den Besuchern ein Blick in den unvollendet geblieben Innenhof der Kongresshalle: 50.000 Menschen sollten dort während des Parteikongresses Platz finden, ein freitragendes, in der Mitte verglastes Dach den Innenraum überspannen.
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Ein Blick über den Volkspark Dutzendteich: Die sogenannte Große Straße bildete die zentrale Achse des Reichsparteitagsgeländes. In ideologischer Absicht ist sie im Norden auf die Nürnberger Burg ausgerichtet, einem Symbol des alten Reichs. Im Hintergrund ist die Bauruine der Kongresshalle zu sehen, auf der anderen Seeseite Zeppelintribüne und -feld.
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Im Foyer des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände wird das architektonische Konzept des Grazer Architekten Günther Domenig erkennbar: Wie ein Pfahl bohrt sich ein 130 Meter langer, gläserner Gang diagonal durch das Gebäude und stört nachhaltig die rechtwinklige, steinerne Machtdemonstration der Nationalsozialisten.
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Bildnachweis für alle Panoramen: Stadt Nürnberg