Führerkult und Volksgemeinschaft:

Inszenierung – Erlebnis – Gewalt

Appell des Reichsarbeitsdienstes (RAD) auf dem Zeppelinfeld vor Hitler und Hierl, 1938.

Das unbedingte Bekenntnis zum "Führer" und die Zugehörigkeit zu einer rassisch definierten Gemeinschaft gehörten zum Kern der NS-Ideologie: Wie wurden die Glorifizierung Hitlers und der Mythos von der Volksgemeinschaft miteinander verknüpft? Welche Rolle spielten dabei das Reichsparteitagsgelände als Inszenierungsraum und die Bildproduktion als Propagandastrategie? In der Veranstaltung kommen wir auch den Begriffen "Ausgrenzungsgesellschaft" und "völkisch" auf die Spur.

Nähere Informationen und Buchung unter
Kunst- und Kulturpädagogisches Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ)

Dauer:

90 Minuten/ 120 Minuten

Kosten:

35 EUR

Zielgruppe:

Realschule | Gymnasium | Fachoberschule | Berufliche Schule

Jahrgangsstufe:

9 | 10 | 11 | 12

Themenbezüge:

Geschichte, Politik, Online

Lehrplanbezüge:

RS G 9 L4 | Gym G 9 L2 G 11 L2.1 | B G 10 L5