museen der stadt nürnberg

Spielzeugmuseum

Angebote für Kinder - Mitmachaktionen

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Zauber-Workshop für Kinder (ab 8 Jahren)

mit Nachwuchszauberer Alexander Lehmann

Samstag, 17. März 2012, 14 - 17 Uhr

Unter Anleitung von Nachwuchszauberer Alexander Lehmann und den Kinderbetreuerinnen des Museums basteln die Teilnehmer zunächst ihre eigenen Zaubertricks. Danach werden Kunststücke einstudiert und zum krönenden Abschluss gibt es eine moderierte Zaubervorstellung vor Publikum: Geschwister, Eltern und Großeltern sind herzlich eingeladen!

Kosten: EUR 4,00 (zzgl. Museumseintritt)

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird eine Anmeldung unter Telefon (0911) 231 - 31 64 erbeten.

Begleitprogramm zur vergangenen Ausstellung "Magische Momente"
Archiv 2012
<http://www.museen.nuernberg.de/spielzeugmuseum/archiv/2012.html>

 

Nussmühle: uraltes Spielzeug in neuem Gewand.

Spielzeug aus dem Mittelalter:
Nussmühlen-Werkstatt

Samstag, 10. März 2012, 14 - 17 Uhr

Kursleiter : Jürgen Becker
Kursgebühr: EUR 2,50 (inkl. Material),
zzgl. Museumseintritt

Die Nussmühle ist ein Spielzeug, das heute nahezu in Vergessenheit geraten ist. Da es leicht selbst gebaut werden kann, war es seit dem Mittelalter v. a. ein Spielzeug der Armen. Der Reiz des Spielens besteht darin, mit der einen Hand an der Schnur im richtigen Augenblick zu ziehen und wieder loszulassen, während die andere Hand die Nussmühle hält. Dann dreht sich die Achse mit den Flügeln in rascher Abfolge einmal rechts, einmal links herum. Die bekannteste Darstellung einer Nussmühle findet sich auf dem berühmten Bild "Kinderspiele" (1560) von Pieter Bruegel d. Ä.

Unter Anleitung von Kursleiter Jürgen Becker lernen Kinder ab etwa acht Jahren, in der Werkstatt aus Nüssen, Schaschlikspießen, Holzperlen, Karton und einer reißfesten Schnur eine Nussmühle selbst zu bauen.

 

Kaleidoskopwerkstatt: Schleife drum und fertig ist die bunte Röhre!

"Blick in die bunte Röhre": Kaleidoskop-Werkstatt

Donnerstag, 31. Mai bis Samstag, 2. Juni 2012
jeweils 11 - 16 Uhr
Kursleiterin: Margit Mayer
Kursgebühr: EUR 1,50 (inkl. Material), zzgl. Museumseintritt

Wie funktioniert eigentlich ein Kaleidoskop? Dieser interessanten Frage können Kinder vom 3. bis 5. Januar 2008 in einer Kaleidoskop-Werkstatt im Spielzeugmuseum nachgehen. Beim Basteln eines eigenen Kaleidoskops wird anschaulich die Funktionsweise eines der beliebtesten optischen Spielzeuge des 19. Jahrhunderts erklärt.

Erfinder des Kaleidoskops war der schottische Wissenschaftler David Brewster. In dem fernrohrähnlichen Gerät bewegen sich beim Drehen bunte Glassteinchen oder andere, meist transparente Materialien. Durch deren Spiegelung in einem Winkelspiegel entstehen symmetrische Bilder und Muster mit unendlichen Variationen. Das Kaleidoskop gehört zu den Spielsachen, die heute wiederentdeckt und mit neuer Gestaltung erhältlich sind. So war auf der Weltausstellung in Japan im Jahr 2005 das größte moderne Kaleidoskop mit 47 Metern Höhe zu bewundern.

 

Bitte recht freundlich: Ein Porträt mit der selbst gebauten Lochkamera entsteht.

Lochkamerawerkstatt: Fotos aus der Dose

Samstag, 16. und Sonntag, 17. Juni 2012

jeweils 10 - 16 Uhr

Aus einer Konservendose, einem Stück Karton, etwas Klebeband und einem Gummiring bastelt jeder Teilnehmer eine Lochkamera, auch Camera Obscura (von lat. Camera - Kammer und obscura - dunkel) genannt.

In die dunkle Konservendose kann durch ein kleines, in die Dose gebohrtes Loch Licht hineinfallen. Auf der dem Loch gegenüberliegenden Seite entsteht ein spiegelverkehrtes und auf dem Kopf stehendes Abbild. Zum Ablichten legen die Bastler noch ein Stück Fotopapier ein, und auf geht es zur Motivsuche. Die Fotografien werden gemeinsam in einer Dunkelkammer unter Anweisung entwickelt und dürfen mit der Lochkamera zusammen natürlich als Andenken mit nach Hause genommen werden.

Die Teilnahme an der "Lochkamerawerkstatt" ist im Museumseintritt inbegriffen. Für Materialkosten fallen jedoch zusätzlich 2,50 EUR an.
Kinder unter zehn Jahren sollten von einem Erwachsenen unterstützt werden.

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