museen der stadt nürnberg

Aktuelle Informationen über Ausstellungen und Veranstaltungen in der Gemälde- und Skulpturensammlung.

Gemälde- und Skulpturensammlung

Daniel Preissler (zugeschrieben): Bildnis des Dichters Gottfried Christoph Mämminger (1698-1767), um 1730.
© Gemälde- und Skulpturensammlung

Ausstellungen

1662 - 1806. Die Frühzeit der Nürnberger Kunstakademie
<http://www.museen.nuernberg.de/skulpturen/ausstellungen.html>

Eine Ausstellung der Gemälde- und Skulpturensammlung im Stadtmuseum Fembohaus
16. Mai bis 2. September 2012

Anlässlich des 350jährigen Bestehens der Nürnberger Kunstakademie widmet sich diese Ausstellung schwerpunktmäßig der Gründungszeit und geht dabei insbesondere zwei Fragen nach: Warum wurde ausgerechnet Nürnberg Ort eines so außergewöhnlichen Ereignisses? Wie gelang es der Nürnberger Akademie, über die Zeiten hinweg bestehen zu bleiben?
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Blick in eines der Depots.

Unentdeckte Schätze

Nürnberg besitzt die größte kommunale Kunst-Sammlung nördlich der Alpen und niemand weiss genau was der Bestand alles umfasst. Ein spanndender Artikel der Nürnberger Nachrichten beschreibt die akribische Arbeit der städtischen Gemälde- und Skulpturensammlung und ihrer Leiterin Dr. Ursula Kubach-Reutter.

Artikel von Birgit Ruf, Nürnberger Nachrichten, Ausgabe vom 13. August 2011
Den Artikeln online lesen
<http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/kultur/unentdeckte-schatze-1.1427735>

 

Albrecht Dürer: Kaiser Karl der Große, 1511. Leihgabe im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.

Geschichte der Gemälde- und Skulpturensammlung

Die Gemälde- und Skulpturensammlung ist aus den Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg hervorgegangen. Diese zählen zu den ältesten und größten kommunalen Kunstsammlungen des deutschsprachigen Raumes.

Ihren Beginn markieren die Stiftungen der Gemäldetafeln "Die Vier Apostel" im Jahre 1525 durch Albrecht Dürer. Durch Schenkungen und Stiftungen aus dem Patriziat, von Künstlern der Stadt, Zuwendungen von Gästen der Reichsstadt, Stiftungen und Legate Nürnberg verbundener Persönlichkeiten wuchsen diese bald zu einer bedeutenden Kunstsammlung an. Bald galt es als eine besondere Ehre, neben den Reichskleinodien die hochkarätigen Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg sehen zu können. Kunstförderung, Repräsentation, Ausstattung von Amtsräumen und Wirtschaftsförderung waren Beweggründe für den Nürnberger Rat, Gemälde-, Bildhauer- und Goldschmiedearbeiten sowie wissenschaftliche Instrumente zur weiteren Mehrung seines Kunstbesitzes zusammenzutragen.

Die Kunstschätze sind zur Zeit als Leihgabe in vielen Museen, öffentlichen Räumlichkeiten und bei Sonderausstellungen zu sehen.

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