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Angebot für Familien

35 Jahre Computerspiele: neu ausgestellt im Museum Industriekultur.
Jeden Sonntag (jedoch nicht am 1. Sonntag eines Monats), von 14 bis 17 Uhr

Videospiele von A bis Z

Die Bayernweit wohl umfangreichste Computersammlung ist im Museum Industriekultur gelandet. Ein wesentlicher Teil dieser Bestände sind "historische" Spielecomputer und Videospiele. Anhand dieser Geräte lässt sich die 35jährige Entwicklung von simplen Spielen mit einfachster Grafik bis zu den hochkomplexen Designs aktueller Titel eindrucksvoll darstellen.

Die umfangreiche Sammlung enthält sowohl das erste Heimvideospiel als auch die Konsolen der neuesten Generationen. Dabei werden die Spielgeräte, darunter auch Originale aus den 1970er Jahren, nicht nur in Vitrinen ausgestellt - im Gegenteil: Die Besucher können und sollen sie sogar ausprobieren.

Fachlich angeleitet von Klaus Pompe, der die Sammlung zusammengetragen hat, pädagogisch unterstützt von einem Museumsmitarbeiter und den Lernwegbegleiter/innen des Bildungszentrums Stadt Nürnberg (durchwegs begeisterte "gamer") darf nach Herzenslust gespielt werden. Und alle erfahren unmittelbar: Elektronische Spiele machen nicht dick, dumm und aggressiv, sondern schlank, schlau und agil. Und alle Interessierten erfahren höchst anschaulich die Geschichte der Computerspiele sowie die Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Objekten.

Diese Museumseinheit ist nicht geeignet für Kinder unter 8 Jahren.

Neue Öffnungszeiten ab 2016:
Jeden Sonntag (jedoch nicht am 1. Sonntag eines Monats) sowie an folgenden Dienstagen
1. November 2016
27. Dezember 2016
jeweils 14 bis 17 Uhr

Für Schulklassen hält das Kunst- und Kulturpädagogische Zentrum (KPZ) ein eigenes Angebot bereit. Näheres dazu finden Sie unter
Videospiele von A-Z retro und modern

Kosten
Außer dem Museumseintritt fallen keine weiteren Kosten an.