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Veranstaltung

Wie griechische Göttinnen zu Bildmotiven, Geschirrverzierungen und Werbe-Ikonen wurden. Eine Szene mit Susanne Rudloff, Holger Trautmann, Michael Lösel, Michaela Moritz. Bildnachweis: Nicole Quednau

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Premiere: Sonntag, 18. September 2016, 16 Uhr

Heimat & andere Déjà-vus

Poetisches Theater im Fembohaus

Sieben heimatlose Personen tragen sich mit dem Gedanken im Fembohaus eine Wohngemeinschaft zu gründen. Die Schikanen des Hausverwalters und die unterschiedliche historische Herkunft der Figuren führen sehr bald zu Reibereien aber auch zu dem ein oder anderen Déjà-vu-Erlebnis. Werden sie am Ende doch ein Zuhause finden oder nur eine vorübergehende Bleibe?

Wenn die Bühnenpoeten des Projekts Mus[e]en-Lesung einen Musentempel bespielen, steigen Porträtierte aus dem Rahmen ihrer Bilder, sprechen Preziosen von ihren holden Trägerinnen, tanzen Skulpturen zur Musik von Äolsharfe und Gitarre, klingen Lieder von Liebe, Laster und Vergänglichkeit  durch Säulenhallen und Gemäuer. Puppen und Figuren atmen auf und erzählen von ihrem Schicksal, und ihrer Geschichte.

"Mit großem Gespür bringen sie die für diesen Ort notwendigen Zuordnungen aus Geschichte, Gewohnheiten, Ereignissen feinmaschig in sichere literarische Pose." (Hermann Willanzheimer, Publikumsstimme)

Mitglieder des Autorentheaters sind: Michael Lösel, Susanne Rudloff, Holger Trautmann, Silvia Ferstl, Vincent E. Noel, Laura Schulze, Günter Körner; Regie Elisabeth Trautmann.

Termine
18. September 2016 (Premiere)
2./ 16./ 30. Oktober 2016
13./ 27. November 2016
jeweils 16 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 35 Personen begrenzt. Voranmeldung für Platzreservierung empfohlen unter:
Tel. (0911) 8 91 70 89
poetischesTheater@michael-loesel.de

Weitere Informationen zum Poetischen Theater des Projekts Mus[e]en-Lesungen unter www.poetischestheater.de
Facebook-Seite "Poetisches Theater"

Kosten
Außer dem Museumseintritt fallen keine weiteren Kosten an.