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Abgabe von Dokumenten und Erzählen von Erinnerungen

Das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände befasst sich in einem internationalen Forschungsprojekt mit der Geschichte des Nürnberger Aufmarschgeländes im Zweiten Weltkrieg und erforscht in mehr als 40 Archiven im In- und Ausland den umfangreichen Lagerkomplex, der dort ab 1939 eingerichtet wurde.
Mehr Informationen zum Projekt

Aufruf zur Mitarbeit

Das Dokumentationszentrum möchte auch die Bürger und Bürgerinnen Nürnbergs und der Umgebung zur Mitarbeit einladen.

Bitte melden Sie sich:

  • Wenn Sie oder Bekannte Unterlagen oder Erinnerungen an die unterschiedlichen Lager haben, die zwischen 1939 und 1945 in Langwasser existierten.
  • Wenn Sie Fotos oder Briefe von Kriegsgefangenen oder zivilen Zwangsarbeitern besitzen, die in Nürnberg und der Umgebung arbeiten mussten – in der Landwirtschaft, in kleinen und großen Betrieben oder bei der Stadt.
  • Wenn Ihre Familie nach der Rückkehr der ausländischen Arbeiter, die während des Zweiten Weltkriegs im Haus der Eltern oder Großeltern gewohnt oder im Betrieb von Bekannten gearbeitet haben, in Kontakt mit ihnen geblieben ist und Sie Geschichten darüber erzählen können.

Rückmeldungen können Sie direkt an das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände richten, entweder postalisch zu Händen von Hanne Leßau
Bayernstraße 110
90478 Nürnberg
telefonisch unter (0911) 40 87 02 92 oder per E-Mail
prisoners-of-war@stadt.nuernberg.de