Die Anfänge der NS-Diktatur

Hitler schrieb "Mein Kampf" als Abrechnung mit seinen politischen Gegnern nach dem gescheiterten Putschversuch 1923 während seiner Haft in Landsberg. Sein brutales menschenverachtendes Denken tritt dort bereits unverblümt hervor.

Nach dem Scheitern der ersten deutschen Demokratie, der Republik von Weimar, baut die NSDAP ihre Macht nach dem 30. Januar 1933 mit einer Mischung aus legalen und scheinlegalen Maßnahmen sowie offener Gewalt rasch aus. "Führer" und "Volksgemeinschaft" bilden die staatstragenden Grundmythen.

Aufstieg der NSDAP in der Weimarer Republik

"Machtergreifung"

Der Weg in die Diktatur

"Führer" und "Volksgemeinschaft"

Führermythos und Führerkult

Hinweis:
Die verlinkten Texte sind Raumtexte aus der Ausstellung "Faszination und Gewalt" im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände.