zurück

Führerkult und "Volksgemeinschaft"
Zentrale Grundlagen der NS-Weltanschauung

Führerkult und "Volksgemeinschaft"
Begeisterte Menschen jubeln Adolf Hitler zu, Aufnahme aus der Ausstellung. Bildnachweis: Helmut Meyer zur Capellen

Die Verherrlichung Hitlers als "genialer Führer" sowie die Vorstellung vom Volk als "Rasse-Gemeinschaft" bildeten zentrale Grundlagen der nationalsozialistischen Weltanschauung. Beim Ausstellungsbesuch wird deutlich, wie "Führer" und "Volksgemeinschaft" bei den Reichsparteitagen inszeniert wurden und im Alltag in Erscheinung traten. Abschließend diskutiert die Gruppe, ob und wie die Vorstellungen von Führerkult und "Volksgemeinschaft" bis heute weiterleben. Im 3-stündigen Programm sind die zugehörigen Symbole Thema sowie die Frage, wie durch den brutalen Rassismus der Nationalsozialisten Menschen aus der "Volksgemeinschaft" ausgeschlossen wurden. Im 6-stündigen Programm werden ergänzend die historischen Wurzeln der nationalsozialistischen Mythen näher analysiert. Daneben untersuchen Kleingruppen, welche Vorbilder und Traditionen die Nationalsozialisten zur Inszenierung ihrer Ideologie nutzten.

Zielgruppen:

Jugendliche, 9.-12. Klasse, Auszubildende

Partner:

Kunst- und Kulturpädagogische Zentrum Nürnberg (KPZ)

FormatDauerPreisgruppeSpracheTeilnehmer (max.)Kosten * 
Moderierte Programme120 Minuten A de 3340,00 € Anfrage
Moderierte Programme180 Minuten A de 3360,00 € Anfrage
Moderierte Programme360 Minuten A de 33120,00 € Anfrage
  • A = Jugendliche, Schüler, Studenten, Auszubildende, Polizei und Bundeswehr
  • B = Erwachsene und Touristen

* Alle Preise verstehen sich zzgl. Eintrittspreis in die Ausstellung